Mehr Citoyens ...

[ #Disability ] Ratgeber "Orientierungshilfe für barrierefreie Naturangebote"

Wie können Naturangebote (Wanderwege, Aussichtswarten, Badestege etc) barrierefrei gestaltet werden?

Eine Informationsbroschüre welche sich an Entscheidungsträger im Tourismus und an Landschaftsplaner und Regionalentwickler richtet. In der Broschüre werden der Freizeitwirtschaft und dem Tourismus Orientierungshilfen, wie Naturangebote (z.B. Wanderwege in Nationalparks, Aussichtswarten, Badestege etc) barrierefrei gestaltet werden können gegeben.
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[citizen|BürgerIn|citoyen]

[ #Kommunalpolitik ] Naturschutz und Artenschutz: Ideen für Gemeinden, Betriebe und Private


Ein tolles, geradezu lexikalisches Informationsangebot.

Auf der vom "UMG Umweltbüro Grabher" eingerichteten Website "Naturtipps - Naturschutz und Artenschutz in der Praxis" finden sich Ideen, Tipps und Anregungen für die praktische Naturschutzarbeit.
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[citizen|bürgerInnen|citoyen]

[ #citoyen ] Rhetorik: Zum Beispiel . .."I have a dream" - Martin Luther King

Die Rede von Martin Luther King vom 28. August 1963 in Washington D.C. vor mehr als 250.000 Menschen wird zu den Meisterwerken der Rhetorik gezählt. 

Er "träumte" von einer Welt, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben, unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion: Martin Luther King - "I have a dream".
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[ #Bildung ] Roger Cousinet und die freie Gruppenarbeit

Symbolbild
Die online vorliegende Dissertation zeichnet das Leben des französischen Reformpädagogen Roger Cousinet (1881 - 1973) nach und arbeitet sein Werk und dessen Rezeption auf. Sie versucht in einem dritten Schwerpunkt nachzuweisen, dass seine Thesen höchst aktuell sind. Kostenlos und online bei der Giessener Elektronischen Bibliothek.

Die vorliegende Arbeit zeichnet das Leben des französischen Reformpädagogen Roger Cousinet (1881 - 1973) nach und arbeitet sein Werk und dessen Rezeption auf. Sie versucht in einem dritten Schwerpunkt nachzuweisen, dass seine Thesen höchst aktuell sind.
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[ #geschichte ] Manifest der Kommunistischen Partei

(Free Audiobook/FreE-Book) "Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten." 

So beginnt das im 19. Jahrhundert geschriebene Manifest, das auc heute durchaus hörens- und lesenswert noch ist.
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[ #Armut ] Studie zu Armut aus Sicht der Kinder: Kostenlose Nachhilfe gefordert

Volkshilfe-Studie untersucht die Lebensbedingungen von armutsbetroffenen, armutsgefährdeten und nicht-armutsgefährdeten Kindern und Jugendlichen. 

An der Spitze der Schlussfolgerungen steht das was der Dornbirner Schülerclub tut: Kostenlose Nachhilfe (für 200 SchülerInnen mit täglicher Öffnungszeit von fünf Stunden - in diesem Umfang wohl einmalig in Österreich).
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[ #geschichte ] Geschichtsmythen über Hispanoamerika in deutschen und österreichischen Schulbüchern


Historische Narrationen zu Hispanoamerika sind in deutschen und österreichischen Geschichtsschulbüchern aus dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts massiv von populären Geschichtsmythen geprägt.

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[ #SozialeSicherheit ] "Archiv für Sozialgeschichte" als Volltext im Netz

[Retrodigitalisat, PDF] Das seit 1961 jährlich erscheinende Archiv für Sozialgeschichte ist eine der großen, international anerkannten geschichtswissenschaftlichen Fachzeitschriften. 

Es widmet sich der neueren Gesellschaftsgeschichte Deutschlands, Europas und Nordamerikas. Jeder Band enthält Aufsätze zu einem bestimmten Rahmenthema sowie umfangreiche Forschungsberichte und Sammelrezensionen zu den aktuellen Trends der Geschichtsschreibung. Einzelbesprechungen werden online veröffentlicht.
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[ #Sozialdemokratie ] Bericht der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Österreich

... an den (Internationalen) Sozialisten- und Gewerkschaftskongress Wien 1914 

[FreE-Book] Der X. Internationale Sozialistische Kongress in Wien war für die Tage vom 23. bis 29. August 1914 geplant, aber im Juli 1914 war der österreichischen Sozialdemokratie klar, dass der Kongress wegen der drohenden Kriegsgefahr nicht in Wien durchgeführt werden konnte. Die Kongressberichte waren schon gedruckt ... .
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[ #FREIHANDbuch ]

[ #kolonialismus ] Deutsches Kolonial-Lexikon - digitalisiert online

Die Universitätsbibliothek Frankfurt a. Main hat das Deutsche Koloniallexikon von 1920 in digitalisierter Form ins Internet gestellt. 

Das Deutsche Koloniallexikon lag bei Ausbruch des 1. Weltkrieges zum größten Teil gedruckt vor, bzw. war bereits gesetzt. Der erste Band sollte gerade erscheinen. Es beschreibt in zahlreichen Artikeln die deutsche Kolonialpolitik und deren Selbstverständnis aus dem kolonialistisch-imperialistischen Stand von 1914.
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[ #SozialeSicherheit ] Bedingungsloses Grundeinkommen: Kickoff aus Vorarlberg


Der Klassiker der beiden Vorarlberger Autoren, des (Feldkircher) Jesuitenpaters Dr. Herwig Büchele gemeinsam mit der ("Dornbirnerin") Dr. Lieselotte Wohlgenannt "Grundeinkommen ohne Arbeit - Auf dem Weg zu einer kommunikativen Gesellschaft" ist im Web im Volltext (über 100 Seiten) kostenlos zugänglich.
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[ #Nachhaltigkeit ] Nachhaltige Mode: Handbuch für LehrerInnen

Der Großteil unserer Kleidung wird in Asien, Lateinamerika, Afrika und Osteuropa produziert, weil dort Arbeitskräfte billig sind und Gewerkschaften wenig Einfluss haben. 

Dies hat zur Folge, dass bei der Herstellung unserer Kleidung täglich grundlegende Menschen- und Arbeitsrechte verletzt werden. SchülerInnen an Modeschulen und StudentInnen an den Studiengängen zu Modedesign können als zukünftige Modefachleute einen wertvollen Beitrag zur sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit in der Modeindustrie leisten.

Nachhaltige Mode: Handbuch für LehrerInnen wurde im Rahmen des Projekts "Mein Design. Meine Verantwortung." von der Südwind Agentur herausgegeben und soll LehrerInnen an Bildungseinrichtungen für Mode anregen, Themen der sozialen Verantwortung in ihren Unterricht zu verankern.

SchülerInnen und StudentInnen werden als zukünftige DesignerInnen und EntscheidungsträgerInnen im Modebereich auf problematische Aspekte dieser Branche aufmerksam gemacht; Alternativen werden aufgezeigt, gemeinsam neue Möglichkeiten einer fair gehandelten und ökologisch hergestellten trendigen Mode zu entwickeln.

[citizen|bürgerInnen|citoyen]

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Das Handbuch ist in sechs Kapitel gegliedert: Design, Marketing, Business,Interdisziplinäre Methoden, Interaktive Methoden sowie InstitutionelleMethoden. LehrerInnen erhalten Impulse von Lehrenden aus Europa undden USA, die ihre Unterrichtserfahrungen mit den Themen Nachhaltigkeitund Ethik teilen.

01 S. 4 Einleitung
02 S. 6 Auf dem Weg zu einer sozial verantwortlichen Modeindustrie
03 S. 9 Design
04 S. 41 Business
05 S. 85 Marketing
06 S. 103 Interdisziplinäre Methoden
07 S. 125 Interaktive Methoden
08 S. 177 Institutionelle Methoden
09 S. 192 Hintergrundliteratur / Didaktisches Material
10 S. 201 Linkliste
11 S. 207 Glossar
12 S. 210 Übersicht

[ #citoyen ] Raiffeisen, Friedrich Wilhelm - Die Darlehnskassen-Vereine als Mittel zur Abhilfe der Noth

Als Landbürgermeister lernte Friedrich Wilhelm Raiffeisen (geboren am 30. März 1818 in Hamm an der Sieg - gestorben am 11. März 1888 in Heddesdorf bei Neuwied) die Not der ländlichen Bevölkerung kennen.

Seit 1846 organisierte er Zusammenschlüsse, die zunächst noch auf Wohltätigkeit beruhten, bald aber nach den Grundsätzen von Selbsthilfe, Selbstverwal-tung und Selbstverantwortung organisiert wurden.
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[ #journalismus ] Recherche reloaded: Was Journalisten von anderen Rechercheberufen lernen können

Erschienen in der Publikationsreihe nr-Werkstatt des Vereines "netzwerk recherche e.V."  ist der 21. Band Recherche Reloaded. Was Journalisten von anderen Rechercheberufen lernen können. 

Er dokumentiert Ergebnisse der gleichnamigen Fachkonferenz, die das netzwerk recherche in Kooperation mit dem Henri Nannen Preis am 28./29. Mai 2011 im Pressehaus von Gruner + Jahr  in Hamburg ausrichtete. Die Werkstatt bietet Einblick in die Recherchemethoden verschiedener Berufszweige – vom Historiker über den Umweltaktivisten bis zum Mediziner.

[citizen|bürgerInnen|citoyen]⇒ 
Zum Inhalt:

In der Eröffnungsrede fragt Hans Leyendecker „Was zur Hölle ist Recherche?“. Für ihn gehört dazu, Neues aufzudecken und aus dem Rahmen zu fallen – und auch die journalistische Verpflichtung zu Wahrheit und Wahrhaftigkeit: ein Appell an den Ethos einer Zunft.

Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf beschreibt in seinem Vortrag Gemeinsamkeiten und Unterschiede von journalistischer und wissenschaftlicher Arbeit: Beide eint die Suche nach der Wahrheit – jedoch hätten die Forscher meistens mehr Zeit für ihre Suche. Er zeigt die Fallen, in die Journalisten allzu oft tappen, wenn sie wissenschaftliche Erkenntnisse bearbeiten: angefangen bei  wissenschaftlicher Unkenntnis, über finanzielle Abhängigkeiten bis zu weltanschaulichen Beweggründen. Und er beschreibt die „Ausgewogenheitsfalle“ – die eigenartige journalistische Maxime, immer die Gegenmeinung präsentieren zu müssen.

Der Tierschützer Stefan Bröckling nimmt den Leser mit zu einer Nacht- und Nebelaktion in den Hühnerstall. Zuerst holt der Rechercheur Informationen übers Internet ein, anschließend wählt er das Equipment aus und schließlich sammelt er vor Ort Beweismittel, um sie dann der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der Beitrag „Recherche in der Medizin. Wenn Experten ausgedient haben“ gibt ein Einblick in die strukturierte Vorgehensweise medizinischer Recherche, wie sie in der Evidenzbasierten Medizin praktiziert wird. Abschließend zieht Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation am Prüfinstitut IQWiG, Bilanz, was sich davon im Journalismus anwenden lässt.

Der frühere Kriminalhauptkommissar Bernd Hoffmann, der heute bei den Wirtschaftsprüfern von RölfsPartner arbeitet, erklärt, was beim Führen von (forensischen) Interviews zu beachten ist: Von Interview- und Kommunikationsstrategien, Fragetechniken, Methoden der Lügenerkennung, der „Inspektor Columbo“-Methode bis hin zu grundsätzlichen Kenntnissen über Tätertypologien und dem juristischen Rahmen.

Über die Quellenarbeit eines Historikers gibt Clemens Tangerding an Hand von drei Praxisbeispielen Auskunft. Er schildert, wie ein (Historiker-)Neuling am besten vorgehen sollte, welche Quellen er nutzen kann und welche Reihenfolge bei der Quellensuche ratsam ist.

Wer, wie, was – Christina Elmer erklärt, was beim „Data driven Journalism“ zu beachten ist. Sie weist auf die Vorzüge und Möglichkeiten des Datenjournalismus hin und gibt Tipps, wie man Daten vergleicht, wo man Daten findet und die entsprechenden Werkzeuge zur Auswertung und Visualisierung nutzt.

All zu oft werden „Äpfel mit Birnen verglichen“, sagt die Statistikerin Katharina Schüller. In ihrem Artikel veranschaulicht sie, wie man Zahlen und Statistiken prüft, Manipulationen erkennt sowie Mittelwerte und Trends fehlerfrei errechnet und journalistisch interpretiert.

Axel Petermann, Dozent für Kriminalistik und Buchautor, erklärt das Prinzip der Operativen Fallanalyse – die Suche nach dem Täterprofil: Er beschreibt, wie die Beamten Tathergang, Motiv und Umstände eines Verbrechens rekonstruieren.

Der Rechercheleiter von Greenpeace Deutschland, Manfred Redelfs, klärt über den weithin unbekannten, aber zentralen Bestandteil seiner Arbeit bei der Umweltorganisation auf: die Suche nach internationalen, stichhaltigen und exklusiven Fakten und Geschichten. Der Artikel gibt ein Überblick: von der Organisation der Recherche über die Mithilfe von Ehrenamtlichen bis hin zur systematischen Nutzung der Auskunftsrechte.

Wie Finanzdienstleister recherchieren, erklärt Dirk Lorber vom db InfoCenter bei Deutschen Bank Research an den zentralen Fragen: Auswahl und Nutzung von Informationsquellen, der Abwägung von Kosten- und Zeitaufwand und der Frage „Was macht man, wenn es keine Daten gibt?“

Einer zeitgeschichtlichen Recherche widmet sich Helmut Müller-Enbergs von der Stasi-Unterlagen-Behörde BStU. Am Beispiel der sogenannten „Rosenholz“-Akte skizziert er eine Suche nach Agenten, Spionen, Inoffiziellen Mitarbeitern und dem Verbleib von Akten und Dokumenten.

Mit einem „Umzugskarton voller Ermittlungsakten“ deckte die Henri Nannen Preisträgerin Christine Kröger vom Weser-Kurier etliche Affären bei der niedersächsischen Justiz und Polizei auf. Das abgedruckte Rechercheprotokoll gibt Einblicke in ihre Ermittlungen im Hannoveraner Rotlichtmilieu, bei Polizisten, V-Männern und uneinsichtigen Staatsanwälten.

„Von Wikileaks zu Openleaks“: In einem Interview erklärt Daniel Domscheit-Berg die technischen Tools und Verfahrensweisen der Enthüllungsplattformen, um z.B. 14.000 geheime Afghanistan-Dokumenten aufzuarbeiten, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – und trotz allem die Informantenquelle zu schützen. (Zumindest in der Theorie, wie wir heute wissen.).

[ # Wohnen ] Handbuch: Barrierefreies Wohnen

Barrierefreies Wohnen hat ab und zu noch den Beigeschmack von "behindertengerecht". 

Da denkt man an sterile Funktionsarchitektur und Hilfsmittel im Krankenhaus-Stil. Und das löst bei manchen Menschen eine Abwehrreaktion aus. Sie meinen, das hätte nichts mit ihnen zu tun. Nicht zu vergessen und gerne übersehen wird auch: Wir werden älter.
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